collaboration Factory bringt cPlace auf den Markt: Projektmanagement-Plattform für transparente, flexible und agile Produktentwicklung

  • Ideale Lösung für anstehende Modernisierung des Projektmanagements in der Automobilindustrie
  • Kombination aus klassischem, kollaborativem und agilem Projektmanagement
  • Schlanke Plattformtechnologie
  • Projekte und Gespräche mit allen deutschen Automobilherstellern und zahlreichen Zulieferern laufen bereits
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München, 21. März 2016 —- Der Softwareanbieter collaboration Factory hat die neue Projektmanagement (PM)-Plattform cPlace auf den Markt gebracht. cPlace ist eine moderne PM-Lösung, die speziell auf die Anforderungen der Automobilentwicklung ausgerichtet ist. cPlace basiert auf der in der Automobilindustrie etablierten Methodik des Kooperativen Projektmanagements – und kombiniert sie mit einer modernen schlanken und dynamischen Plattformtechnologie. Grundidee der Plattform: Verschiedene Funktionsbausteine (Apps) lassen sich per Mausklick so zusammenstellen, dass für jeden Anwender eine PM-Arbeitsumgebung entsteht, die seinen Aufgaben und seinem fachlichen Hintergrund optimal entspricht. Damit tritt cPlace als Alternative zu den gängigen, meist funktional überfrachteten und technisch veralteten Enterprise-Lösungen an.

Derzeit gibt es über 20 verschiedene cPlace-Apps für das unternehmensinterne und -übergreifende Projektmanagement. Weitere Funktionsbausteine folgen in Kürze – in Abstimmung mit den konkreten Anforderungen der Kunden. cPlace- Apps werden von collaboration Factory und ihren Partnern in einem Shared-Source-Modell entwickelt und bereitgestellt. Für die Zukunft ist darüber hinaus ein App Store geplant, in dem Anwender selbst erstellte Apps ablegen und anderen zur Verfügung stellen können.

Kommunikation statt Algorithmen
Führender Kopf hinter cPlace ist Dr. Rupert Stuffer. Der Projektmanagement-Vordenker hat vor 25 Jahren die wegweisende Methodik des Kollaborativen Projektmanagements entwickelt – und zum Standard in der deutschen Automobilindustrie geführt. Das Kollaborative Projektmanagement (KPM) folgt der Idee, die Verantwortung für die Steuerung von Projekten nicht vollständig Computeralgorithmen zu überlassen, wie das zum Beispiel bei der Netzplantechnik der Fall ist. Herkömmliche PM-Systeme berechnen Projektpläne bei Änderungen automatisch neu, die Methodik ist algorithmengetrieben. cPlace hingegen teilt Projekte in kleine Teilumfänge – die Planungshoheit liegt dann bei verschiedenen jeweils zuständigen Teilprojektverantwortlichen, die Methodik ist kollaborationsgetrieben. Treten Probleme auf, stößt das System eine Abstimmung der betroffenen Teilprojektleiter an, die den Fall persönlich und im Dialog lösen können. Auf diese Weise verhindert das KPM, dass sich die Projektwirklichkeit mit fortschreitender Projektdauer immer weiter vom theoretischen Stand der Dinge im System entfernt.

„Immer mehr Funktionen für alle und in einem System – diese Denke hat das Kollaborative Projektmanagement in den vergangenen Jahren gewissermaßen ad absurdum geführt“, erklärt Dr. Rupert Stuffer, Vorstand der collaboration Factory. „Einfachheit und Transparenz waren und sind die Wurzeln des Kollaborativen Projektmanagements – und mit cPlace kehren wir zu diesen Ursprüngen zurück. Dank des modernen Plattformansatzes erreichen wir das ohne funktionale Einschränkungen – niemand im Unternehmen muss auf eine Funktion verzichten, die er braucht. Aber es muss sich eben auch niemand mit Hunderten Funktionen herumschlagen, die nur andere brauchen, und die ihn mehr bremsen, als dass sie weiterhelfen. Den gängigen Projektmanagementsystemen gelingt es derzeit nicht, die Dynamik der Projektwirklichkeiten steuerbar abzubilden. Deshalb flüchten sich viele Projektverantwortliche wieder in selbst entwickelte Excel-Listen und andere lokal gespeicherte Dokumente und erzeugen so eine Schatten-IT, die jeder Projektmanagement-Compliance widerspricht. Schuld daran sind allerdings nicht die Anwender, sondern die Software, die Projekte in der Realität unsteuerbar macht. Dieses Dilemma lösen wir mit cPlace auf – und unsere Gespräche mit vielen namhaften Herstellern und Zulieferern zeigen, dass wir damit einen Nerv getroffen haben.“

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