IFRS 9 und CECL: SAS hilft bei der Umsetzung beider Bilanzierungsrichtlinien

Erweiterte Lösung SAS Expected Credit Loss ist speziell für IFRS 9 optimiert

Heidelberg, 12. April 2017 – SAS Expected Credit Loss unterstützt ab sofort zusätzlich zu IFRS 9 auch den neuen US-Bilanzierungsstandard CECL (Current Expected Credit Loss) – beide Standards gehören zu den größten Veränderungen in der Geschichte des Abrechnungswesens von Banken.

Der vordefinierte und flexibel anpassbare Content umfasst – neben speziellen Softwarewerkzeugen – Vorlagen, statistische Modelle und Workflows, die Banken gezielt unterstützen, die Vorgaben von IFRS 9 und CECL zu erfüllen. Durch die vereinfachte Implementierung der notwendigen Prozesse und der Integration in bestehende Abläufe hilft die Lösung Banken dabei, den Aufwand für die regulatorischen Belange zu minimieren und sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

IFRS 9 und CECL sehen vor, dass Banken kleinteilige historische Daten, aktuelle Zahlen und Prognosen zugleich verwenden, um einen möglichen Verlust über den gesamten Lebenszyklus eines Kredits berechnen und so einen tatsächlichen Verlust unmittelbar erkennen zu können. „Die Verwendung vorausschauender statistischer Modelle zur Berechnung von Verlustrisiken ist nicht ungewöhnlich. Neu ist allerdings, dass diese Modelle weit häufiger laufen müssen, mehr Daten verarbeiten und weit sorgfältiger angewandt werden müssen, um die Reportingstandards zu erfüllen“, erklärt Laurent Birade, Americas Region Lead for CECL und IFRS 9. „Es ist zu erwarten, dass die Prüfungen durch die Regulatoren und externe Auditoren eine Erhöhung der Kapitalreserven zur Folge haben werden – und damit die Belastungen erheblich erhöhen.“

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