Dr. Haffa & Partner Expert Call: Manager bevorzugen traditionelle Weihnachtskarten, elektronische Grüße weniger beliebt

  • 50 Prozent bestehen auf handgeschriebene Weihnachtskarten
  •  Jeder Siebte freut sich mehr über Grüße per E-Mail

  Expertcall_04_2014_Ergebnisse_th München, 30. Oktober 2014 —- Führungskräfte bevorzugen handgeschriebene Weihnachtskarten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Dr. Haffa & Partner Expert Call. Die Münchner Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner wollte von 75 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern wissen, ob für sie Weihnachtsgrüße per E-Mail den gleichen Stellenwert haben wie eine klassische Weihnachtskarte.
Das Ergebnis: Die Weihnachtskarte hat nach wie vor Hochkonjunktur. Die Hälfte der Teilnehmer freut sich über die handgeschriebenen Grüße und ärgert sich über geschäftliche Weihnachts-E-Mails. Lediglich 14 Prozent der Befragten finden elektronische Weihnachtspost besser – weil sie einen direkt erreicht, und auch wegen des gesparten Papiers. Mehr als jeder Dritte freut sich dagegen grundsätzlich über weihnachtliche Grüße von Geschäftspartnern – unabhängig davon, ob sie per Post oder per E-Mail übermittelt werden.

Ein Teilnehmer erklärte: „Eine handgeschriebene Karte ist mir lieber. E-Mail-Grüße beachte ich mehr oder weniger nicht – vor allem auch deshalb, weil man ohnehin so viel ePost erhält.“ Ein weiterer Teilnehmer mag es ebenfalls traditionell: „Also wenn schon Weihnachtsgrüße von Kunden und Geschäftspartnern, dann bitteschön per Post! Allerdings: Unpersönliche Seriendruckkarten lehne ich ebenso ab wie E-Mails. Für mich gilt: Entweder nehme ich Weihnachten zum Anlass, um mich persönlich für die gute Zusammenarbeit des vergangenen Jahres zu bedanken oder ich lasse es bleiben.“

Sebastian Pauls, Prokurist bei Dr. Haffa & Partner, kommentiert die Ergebnisse: „Mich wundern die Ergebnisse nicht. Weihnachtsgrüße sind kein automatisiertes Werbemailing, sondern die persönliche Auseinandersetzung mit einem Menschen. Und das geht eben besser handgeschrieben. Die traditionelle Weihnachtskarte bleibt damit im Businessumfeld das Mittel der Wahl. E-Mails bekommen Führungskräfte sowieso jeden Tag zur Genüge. Deswegen gilt bei Weihnachtsgrüßen: Ganz oder gar nicht.“

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