Webbrowserfähiges Einkaufscontrollingsystem von SoftconCIS im Markt sehr begehrt – Erfolgsjahr 2013

  • 20 Prozent mehr Neuaufträge als im Vorjahr
  • Starke Nachfrage nach den Modulen Einkaufserfolgsdarstellung und Einkaufsplanung

München, 10. März 2014 —- Das branchenweit erste browserfähige Einkaufscontrollingsystem „WebCIS“ von SoftconCIS ist im Markt sehr begehrt. Dank der enormen Nachfrage verzeichnete der Spezialist für Einkaufscontrolling im Jahr 2013 ein Plus von 20 Prozent bei Neuaufträgen gegenüber dem Vorjahr. Weitere Erfolgsmotoren waren die Module „Einkaufsplanung“, „Lieferantenbewertung“ und „Einkaufserfolgsdarstellung“. Sehr gut angekommen ist zudem die 360°-Analyse: Bei diesem gemeinsamen Angebot von der Managementberatung Horváth & Partners und SoftconCIS werden Einkaufsorganisationen komplett unter die Lupe genommen. Anschließend empfehlen die Partner strategische und organisatorische Optimierungen und zeigen das Gesamteinsparpotenzial auf. Ein weiterer Trend im vergangenen Jahr: Neben produzierenden Unternehmen setzen neuerdings auch viele nicht produzierende Firmen und Konzerne auf strategisches Einkaufscontrolling – beispielsweise aus der Versicherungswirtschaft.

„Wir freuen uns über eines der stärksten Jahre in unserer Firmengeschichte. Das marktweit erste browserfähige Einkaufscontrollingsystem – unser WebCIS – hat genau den Nerv der Zeit getroffen. Es vereint alle wichtigen Module und Applikationen für Einkaufsexperten unter einer Oberfläche und deckt alle für den Einkauf relevanten Bereiche ab. Anwender greifen auf das System einfach per Webbrowser zu“, sagt Werner Güntner, Geschäftsführer SoftconCIS. „Darüber hinaus hat sich die Kooperation mit der Managementberatung Horváth & Partners für die Kunden voll ausgezahlt.“

Heutzutage müssen Einkäufer aber nicht nur ihre Arbeit gut machen, sondern zunehmend ihren Leistungsanteil am Einkaufsergebnis darstellen und präsentieren. „Das ist eine neue Anforderung an Einkäufer: Sie müssen Zahlen und Erfolge zum Beispiel für das Management zielgruppengerecht – und auch optisch – ansprechend aufbereiten können. Das fällt bisher vor allem beim Nicht-Serienkauf schwer. Auch wenn der Einkäufer sehr gut verhandelt hat, ließ sich das bisher mit den gängigen Tools nur schwerlich darstellen. Diesem Trend tragen wir mit unserem Modul ‚Einkaufserfolgsdarstellung’ Rechnung. Wir freuen uns darauf, die Professionalisierung im Einkauf auch im Jahr 2014 weiter voranzutreiben.“

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