Lizenzmanagement „2.0“: Die Methoden der Marktführer nutzen

Unternehmensberatung microfin nutzt Best-Practice-Ansatz für Benchmarks im  Software Asset Management

Bad Homburg, 5. März 2014 —- Im  Software Asset Management (SAM) oder Lizenzmanagement wird in den meisten Unternehmen Geld verschenkt – oft sogar viel Geld. An dieser Tatsache kommt kein CIO vorbei. Die Schwierigkeit: Es gibt keine einzelne „beste“ Methode für das Software Asset Management. Die microfin Unternehmensberatung setzt deshalb konsequent auf den Best-Practice-Ansatz. Mit einer speziell entwickelten Benchmark- und Optimierungsmethodik zeigt sie Unternehmen anhand eines Vergleichs mit den besten Methoden und Vorgehensweisen, an welchen Stellschrauben sie ansetzen müssen. Das Verfahren kommt dabei ganz ohne aufwändige vorherige Reifegradanalyse aus. Stefan Wendt, Partner bei microfin, erklärt: „Wir nehmen Rollenmodelle, Prozessbeschreibungen oder Toolfunktionen – je nach Kundenwunsch – unter die Lupe und analysieren und bewerten sie anhand von jeweils fünfzig Kriterien. Im Ergebnis profitieren unsere Kunden innerhalb weniger Tage von einem Marktvergleichswert, von einem schnellen Überblick über Schwachstellen und Gefahren sowie konkreten Optimierungspotenzialen in ihrer SAM-Organisation. Damit müssen Sie sich nicht nur auf theoretische Empfehlungen verlassen, sondern können vielfach bewährte und erfolgreiche Methoden nutzen.“

microfin ist ein auf Outsourcing und IT-Kostenoptimierung spezialisiertes Beratungsunternehmen, das IT-Verantwortliche seit über zehn Jahren dabei unterstützt, ihr Software Asset Management zu verbessern und dadurch Kosten einzusparen. Die über die Zeit entstandene Datenbasis für den Benchmark kann branchenübergreifend angewandt werden und wird ständig aktualisiert.

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