Analystenhaus Chartis bescheinigt SAS Top-Positionen im Bereich Risikotechnologie

Der Softwareanbieter überzeugt im aktuellen „RiskTech100“-Report in den Kategorien „Kerntechnologie“, „Banking“ und „Kreditrisiko“

Heidelberg, 28. Januar 2014 —- SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, erreicht erneut Spitzenpositionen bei einer Markterhebung des Analystenhauses Chartis. Im Bericht „RiskTech100“ gelangt SAS insgesamt auf Platz 2 und sichert sich jeweils die Spitzenposition in den Kategorien „Kerntechnologie“ und „Kreditrisiko“ sowie im Branchensegment „Banking“. Besonders positiv bewertet wurden in dem internationalen Jahresranking der besten Anbieter für Risikotechnologie die Funktionalität und Innovation der SAS Lösungen.

„Mit der Ernennung zum Gewinner in der Kategorie ‚Kerntechnologie‘ wird die Fähigkeit von SAS anerkannt, mithilfe leistungsstarker On-Demand-Analytics-Lösungen riesige Datenvolumen zu kontrollieren und dabei die Datenqualität beizubehalten“, erklärt Peyman Mestchian, Managing Partner bei Chartis. „High-Performance-Technologie für Risikomanagement bildet die Voraussetzung für wesentlich effektivere Prozesse, die wiederum zu schnelleren und fundierteren Entscheidungen führen – und auf diesem Gebiet sticht SAS ganz klar hervor.“

2013 konnte sich SAS im Quadranten der „Category Leader“ verschiedener Risikomanagement-Studien von Chartis positionieren: im „RiskTech Quadrant Credit Risk Management Systems for the Banking Book“, im „RiskTech Quadrant for Data Management and BI“ sowie im „RiskTech Quadrant for Basel 3“. Jüngst wurde das Unternehmen auch im „RiskTech Quadrant“ für Technologien gegen Geldwäsche beziehungsweise für Operational Risk Management Software aufgeführt.

Gute Aussichten für Risiko-Software
Einen positiven Ausblick gibt Chartis für den Einsatz von Risiko-IT im Financial-Services-Sektor: Die weltweiten Ausgaben in diesem Bereich sollen bis 2015 auf mehr als 30 Milliarden US-Dollar anwachsen, wobei der größte Teil der Investitionen in die Echtzeittechnologie und die Auswertung von Big Data fließt. „Datenvolumen, Komplexität und Geschwindigkeit bieten ein großes Potenzial für genauere Auswertungen von Risikodaten und präventive Maßnahmen zur Risikominimierung“, prognostiziert Chartis. Risk-spezifisches Datenmanagement sei dabei der größte Wachstumsbereich: „Zwischen 2014 und 2015 werden Finanzinstitute ihre Ausgaben für Risk-spezifisches Datenmanagement um 17 Prozent von 7,5 Milliarden auf 8,9 Milliarden US-Dollar erhöhen.“

Die Studienergebnisse gibt es kostenlos im Web unter http://risktech-forum.com/research/chartis-risktech100-2014.

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