Big Data ist eines der Themen der Stunde. Die Frage, wie mit der weiter ungebremst wachsenden Menge an Daten umzugehen ist, betrachten deutsche Unternehmen derzeit allerdings vor allem als technische Herausforderung. Big Data als strategische Ressource für die Steuerung des Geschäfts spielt bislang nur eine Nebenrolle.
Das geht aus einer aktuellen IDC-Studie hervor, die IDC im Auftrag des Softwareherstellers SAS durchgeführt hat. Konkret halten nur 15 Prozent der befragten Unternehmen Big Data für ein vor allem Business-getriebenes Thema. Rund 40 Prozent sehen in der Thematik eine reine Domäne der IT.
Damit unterschätzt die Mehrheit der deutschen Unternehmen den strategischen Wert ihrer eigenen Daten und lässt wertvolles Potenzial in Datenbanken und ERP-Systemen liegen. Denn Möglichkeiten, auch größte Datenpools zu analysieren, gibt es längst. Die Lösung heißt Big Data Analytics, das ist die Kombination aus ausgeklügelter Datenanalyse mit Methoden zur besonders schnellen Datenverarbeitung wie In-Database oder In-Memory Computing.
Was genau hinter Big Data Analytics steckt, was es Unternehmen bringt und wie das Ganze technisch aussieht, dafür steht Ihnen ein Experte unseres Kunden SAS gern im Gespräch zur Verfügung. Bitte schicken Sie bei Interesse einfach eine E-Mail an sas@haffapartner.de.


