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KW17: Dr. Haffa & Partner Themenservice für Journalisten - alle zwei Wochen ein neues Thema und ein leckeres Rezept


Ausgabe 8 vom 29. April 2010

Neue SAS Lösung zur Auswertung von Social-Media-Inhalten

 

Was macht ein Autokäufer heute, wenn ihn das Blinkergeräusch des neuen Flitzers nervt? Ein echter Sachmangel ist das nicht, eine Reklamation also zwecklos. Und so äußert er seinen Unmut eben in Foren, Blogs, über Twitter oder in Facebook, wo er auf Gleichgesinnte, oft: auf Leidensgenossen trifft. Meinungsbildung dieser Art wird immer wichtiger. An den Unternehmen geht sie aber bislang fast spurlos vorbei, denn: Die Social-Media-Welt ist groß und das Zeitfenster des Unternehmers klein. SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, macht Informationen dieser Art jetzt für die Unternehmensstrategie nutzbar. SAS Social Media Analytics durchsuchen die Netze automatisch und werten die gefundenen Inhalte dann aus. Mehr noch: Die Lösung kann sogar den weiteren Verlauf der Meinungsbildung prognostizieren.

„Gerade im Konsumgüter- und Automobilbereich werden viele Millionen in die Einführung neuer Produkte gesteckt. SAS Social Media Analytics liefern schnelle Informationen über das erfolgskritische Go-to-market", so Jörg Petzhold, Manager Industry & Solution Marketing, SAS Deutschland. „Eine clevere Entscheidungshilfe, um schnell auf Meinungstrends zu reagieren und die Erfolgsquote bei neuen Produkten signifikant zu steigern."

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, melden Sie sich einfach bei uns unter sas@haffapartner.de. Wir vermitteln Ihnen gerne ein Gespräch mit einem Experten von SAS.


 

Rezept der Woche

 

Mir träumte, ich sei auf einem Kinderspielplatz, als ein kleines Mädchen zu mir kam und mich aus großen Augen vorwurfsvoll ansah. Bevor ich etwas sagen konnte, streckte sie mir ihre kleine Hand entgegen. Ich sah etwas Rundes, konnte aber nicht genau erkennen, was es war. Sie sagte: „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen!" Dann rannte sie weg, und ich bin schweißgebadet und mit schlechtem Gewissen aufgewacht. Der Traum verblasste langsam, doch das nagende Gefühl, ein Versprechen nicht gehalten zu haben, blieb. So habe ich denn nach ein paar unruhigen Nächten einen Traumdeuter aufgesucht, der mich unverzüglich in einen Hypnoseschlaf versetzte. Als ich wieder aufwachte, wusste ich es: Das Runde in der Hand des kleinen Mädchens war eine Falafel, und sie wollte mich an mein Versprechen erinnern, Ihnen dazu mein Rezept für Tsatsiki zu verraten. Hier ist es - für Ihre Falafel und für meinen Seelenfrieden:

Tsatsiki

 

   Eingedeutschte Falafel

1 großer Becher Joghurt (gerne griechischen)
1 Salatgurke
2 Zehen junger Knoblauch (wer mehr mag, soll mehr nehmen)
Senf, Olivenöl, weißer Balsamico, Salz
Optional: Zwiebeln und Petersilie zum Dekorieren

  • Salatgurke raspeln, salzen, ca. 20 Minuten entwässern
  • Joghurt mit Knoblauch, etwas (scharfem) Senf, einem Schuss weißen Balsamico und zwei Schuss Olivenöl verrühren
  • Gurke ausdrücken, unter den Joghurt rühren
  • Wenn das Salz von der Gurke nicht ausreicht, nachsalzen
  • Durchziehen lassen
  • Nach Belieben mit Zwiebelringen und etwas Petersilie vor dem Servieren garnieren

Tipp: Wird das Tsatsiki als Vorspeise zu Brot gereicht oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch, macht sich Schafskäse dazu ganz wunderbar. Dafür einfach 100 g Schafskäse mit der Gabel zerdrücken und vor der Gurke unter die Joghurtmasse rühren. Fertig!

 



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