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KW25: Dr. Haffa & Partner Themenservice für Journalisten - alle zwei Wochen ein neues Thema und ein leckeres Rezept

Ausgabe 12 vom 24. Juni 2010

Lebenshaltungskosten-Studie: Tokio ist teuerste Stadt der Welt

 

Nach fünf Jahren steht Tokio erneut an der Spitze des Rankings von ECA International. Das Personalberatungsunternehmen hat in einer Studie die Lebenshaltungskosten an 400 Standorten weltweit untersucht und verglichen. Zwar hatte sich die japanische Hauptstadt noch vor drei Jahren aus den Top Ten verabschiedet, allerdings ist die Metropole wegen des starken Yen für Ausländer jetzt wieder das teuerste Pflaster der Welt. Auf den Plätzen folgen Oslo (Norwegen) und Luanda (Angola). Luanda? Klingt verwunderlich ... Kostspielig wird es in der angolanischen Hauptstadt, weil Waren und Dienstleistungen, die üblicherweise von ins Ausland entsendeten Mitarbeitern konsumiert werden, nur schwer erhältlich sind. Zudem ist die Infrastruktur nicht sonderlich gut ausgebaut. In Deutschland leben diese „Expatriates" am teuersten in Berlin.

Möchten Sie mehr über die Lebenshaltungskosten-Studie erfahren? Eine Mail an eca@haffapartner.de  genügt. Gerne senden wir Ihnen Information zu oder vermitteln Ihnen einen Gesprächspartner.



Rezept der Woche

 

 Wenn alle gewinnen, ist es natürlich besonders schön: Die Laune der Kollegen ist angesichts des gestrigen Spielergebnisses annehmbar (wenngleich es heute auch etwas leiser ist) - und der Gegner ist auch weiter. Mit dieser Win-Win-Situation im Rücken können Sie sich am Samstagabend natürlich ganz entspannt dem Spiel Ghana gegen USA widmen. Und der ghanaischen Küche eine Chance geben!

Fufu (Knollenbrei aus Ghana)

 

  Fufu klein © Carmen Steiner - Fotolia.com


Zutaten:

1 kg Süßkartoffeln (Maniok, Yamswurzeln)
1 kg Kochbananen
Salz

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln schälen, kleinschneiden und in Salzwasser gar kochen. Die geschälten Kochbananen gemeinsam mit den Kartoffeln im Mixer pürieren. Aus der Masse portionsweise Kugeln formen (am besten in einer angefeuchteten Schüssel) und mit verschiedenen Soßen servieren. Besonders gut passen scharfe Tomatensoße, Kokosmilchsoße oder Erdnusssoße dazu, wer möchte, auch gern mit Hähnchenteilen oder Hackfleisch.
Da in Deutschland die Zutaten nicht überall zu bekommen sind, kann man das Gericht auch aus Kartoffelmehl und Kartoffelpüreepulver zu gleichen Teilen und kochendem Wasser herstellen, was „fast" genauso gut schmeckt.

Übrigens, dieses Gericht isst man mit der rechten Hand, ohne Besteck!
Guten Appetit!

 



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