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KW 25: Dr. Haffa & Partner Themenservice für Journalisten - alle zwei Wochen ein neues Thema und ein leckeres Rezept

Ausgabe 25 vom 18. Juni 2009

Wie viel kostet die Welt? Lebenshaltungskosten in Luanda (Angola) am höchsten, eine Reise nach London lohnt sich derzeit

Angolas Hauptstadt Luanda ist die teuerste Stadt auf der Welt. Das hat ECA International in seiner neusten Lebenshaltungskosten-Studie herausgefunden. 370 Standorte auf der ganzen Welt wurden untersucht. Die Positionen zwei bis fünf belegen Tokio, Nagoya, Yokohama und Kobe. Sparen kann man in Lesothos Hauptstadt Maseru, der günstigsten Stadt des Rankings. Teuerste Stadt Europas ist neuerdings Kopenhagen. Deutlich billiger geworden ist für Ausländer das Leben in Moskau (23.); das liegt vor allem am schwachen Rubel und den gesunkenen Ölpreisen. Deutsche Städte sind ebenfalls günstiger geworden. Die teuerste Stadt für sogenannte Expatriates hierzulande bleibt Berlin (21.), gefolgt von München (33.), Düsseldorf (40.), Stuttgart (45.), Frankfurt (51.) und Hamburg (53.). Das Feierabendbier in der Kneipe ist im Vergleich zu März 2008 um 2,1 Prozent billiger geworden - Flachbildschirme gar fast 30 Prozent. Übrigens: Wegen des schwachen Pfunds liegt London derzeit nur auf Rang 73 - und ein Aufenthalt ist somit in Großbritannien verhältnismäßig günstig.

Möchten Sie mehr über die neuste Lebenshaltungskosten-Studie erfahren? Eine Mail an eca@haffapartner  genügt. Gerne senden wir Ihnen Information zu oder vermitteln Ihnen einen Gesprächspartner.


Das Rezept der Woche:

Am Wochenende war ich auf einem 50. Geburtstag eingeladen. Nein, nein, nicht was Sie denken von wegen Restaurant mit Menü, hier im tiefsten Hinterland kocht die Hausfrau noch selbst - und das für 150 geladene Gäste. Standesgemäß wurde im Musikerheim gefeiert, das mit einer Küche ausgestattet ist, von der jeder Sternekoch nur träumt. Das aber nur so am Rande. Nachdem die Unmengen an Fleisch, Fisch, Spätzle und Kartoffeln vertilgt waren, ging es an den Nachtisch: Giraffen-Creme - eine Kalorienbombe zum Reinlegen. Die Frau des Hauses versicherte mir, dass der Nachtisch ganz einfach und schnell nachzumachen sei. Sie hat recht:


Giraffen-Creme


Zutaten:

1 Dose Pfirsiche
500 g Mascarpone
80 g Zucker
200 ml steif geschlagene Sahne (mit einem Päckchen Sahnesteif)
150 g Schokocookies oder Schokocrossies

Zubereitung:

Die Pfirsiche abtropfen lassen und den Saft auffangen. 2 Pfirsichhälften zum Garnieren beiseite legen, die restlichen Früchte pürieren. Wer mag, kann das Püree noch mit etwas Pfirsich- oder Orangenlikör verfeinern. Mascarpone mit Zucker und 4 El Pfirsichsaft verrühren und die steif geschlagene Sahne unterheben. Schokocookies in einen Gefrierbeutel geben, den Beutel verschließen und die Cookies mit einem Fleischklopfer zerschlagen. Dann in ein Glas oder eine Schüssel zuerst Creme, dann Pfirsichpüree und zuletzt Kekse schichten. So fortfahren bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die übrigen Pfirsichhälften in Spalten schneiden und die Gläser damit garnieren. Die Giraffen-Creme gut gekühlt servieren.

 



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