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Dr. Haffa & Partner Expert Call: Manager im Urlaub – Smartphone hui, Tablet pfui!

  Expert Call 3/2011
  • 51 Prozent nutzen Smartphones auf Urlaubsreisen, um beruflich erreichbar zu sein
  • Tablets unbeliebter als Handys
  • Notebooks populärer als Netbooks

München, 14. Juli 2011 ---- In der Urlaubssaison stellt sich für viele Manager die Frage, ob und wie sie im Urlaub für ihr Unternehmen erreichbar sind. Die Auswahl an möglichen elektronischen Reisebegleitern ist groß: Handys, Smartphones, Tablets, Netbooks oder Notebooks. Wer nur sporadisch seine Mails checken möchte, setzt einfach auf das Business Center im Hotel. Die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat bei über 75 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern nachgefragt, wer ihr wichtigster elektronischer Begleiter auf jeder Urlaubsreise ist.

Das Ergebnis: Smartphones liegen ganz vorne in der Gunst von Managern - 51 Prozent der Befragten haben solch ein Gerät auf jeder Reise dabei und sind damit auch via E-Mail erreichbar. Weit abgeschlagen auf Platz zwei der Beliebtheitscharts findet sich das traditionelle Notebook (15 Prozent). Knapp dahinter rangiert das inzwischen schon etwas betagte Handy (13 Prozent) auf dem dritten Platz. Die kleinen Netbooks hingegen sind als Reisebegleiter nicht sonderlich beliebt - gerade einmal bei fünf Prozent der Befragten landet so ein Mini-Notebook im Reisegepäck. „Tablets? Nein danke!", sagen die Manager. Nur drei Prozent nehmen iPad & Co. mit auf Tour.

Ein Teilnehmer erklärt: „Man muss auch abschalten können, wenn man es sich leisten kann. In Unternehmen ist das eine Frage der Organisation." Fünf Prozent der Befragten sehen das ähnlich und verzichten auf einen „eigenen" elektronischen Reisegefährten. Um für die Arbeit erreichbar zu sein, nutzen sie schlicht das Business Center ihres Hotels. Für die übrigen acht Prozent steht fest: „Urlaub ist Urlaub, da möchte ich nicht beruflich erreichbar sein!"

„Das Smartphone ist für Manager mit großem Abstand der wichtigste elektronische Reisebegleiter", sagt Dr. Horst Höfflin, Inhaber und Geschäftsführer von Dr. Haffa & Partner. „Wenn mehr Funktionalität nötig und Platz im Urlaubsgepäck vorhanden ist, dann wird gleich das Notebook eingepackt, um den größtmöglichen Nutzungskomfort zu haben. Da können Geräte wie das iPad oder Netbooks offenbar noch nicht mithalten."

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