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Dr. Haffa & Partner Expert Call Aktuelle Umfrage zum Thema „Bereit für den Aufschwung? Was Unternehmen jetzt tun sollten“

  Expert Call 2/2009 - Ergebnis
  • Ein Drittel rät dazu, das Produktportfolio zu überarbeiten und sich auf zukunftsfähige Produkte zu konzentrieren
  • Ein Drittel empfiehlt die internen Prozesse zu verschlanken, um die Profitabilität zu steigern
  • Ein Viertel der befragten Führungskräfte plädiert für Investitionen in Forschung und Entwicklung

München, 9. Juni 2009 ---- Unternehmen stehen derzeit vor zwei Aufgaben: Durch die Rezession kommen - und bereit sein, schnell durchzustarten, wenn die Konjunktur wieder anzieht. Die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner fragte bei rund 70 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern nach: Was sollten Unternehmen heute tun, um gut auf den Aufschwung vorbereitet zu sein? Das Ergebnis ist gespalten: Über zwei Drittel raten dazu, entweder die internen Prozesse zu verschlanken oder das Produktportfolio zu optimieren. Dagegen setzt ein Viertel auf Investitionen in Forschung und Entwicklung.

In einem sind sich die Befragten einig: Unternehmen müssen handeln - nur vier Prozent raten dazu, die Krise auszusitzen und abzuwarten, bis wieder Planungssicherheit besteht. Ein Großteil der Umfrageteilnehmer spricht sich dafür aus, die momentan freien Kapazitäten zu nutzen: 

  • 32 Prozent empfehlen dazu, sich vor allem um die internen Prozesse zu kümmern, um diese zu beschleunigen und zu verschlanken. Sie erwarten, dass die daraus resultierenden Kostenvorteile sich direkt in der Profitabilität niederschlagen. 
  • Weitere 32 Prozent sind der Ansicht, dass es an der Zeit ist, die Produktpalette zu optimieren. Unternehmen sollten ihr Portfolio gründlich ausbürsten, sich gegebenenfalls von Produkten trennen und die Aktivitäten rund um zukunftsfähige Produkte verstärken. 
  •  Dagegen sind 25 Prozent der Meinung, dass gerade in Zeiten wirtschaftlicher Engpässe Investitionen in Forschung und Entwicklung das beste Differenzierungsmerkmal darstellen.
  • Sieben Prozent schlossen sich keiner dieser Meinungen an beziehungsweise ergänzten die Lösungsansätze. So zum Beispiel einer der Umfrageteilnehmer: „Jetzt sind zwei Dinge wichtig: Zum einen Aufräumen. Wenn alles unter Volllast läuft ist dafür keine Zeit. Jetzt „entrümpeln" und zum anderen: Vertrieb, Vertrieb, Vertrieb! Selbst wenn der Markt um 30 Prozent einbricht, sind immer noch 70 Prozent zu vergeben. Und davon möglichst viel zu holen ist immer möglich!"

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