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Olympia 2012: Japaner freuen sich auf günstige Spiele; Siegerbier und Frustschokolade teuer für deutsche Fans – ECA International vergleicht Vor-Ort-Kosten für ausgewählte Teilnehmernationen

  • Bierpreis-Ranking für die Top-20-Nationen des Medaillenspiegels von 2008
  • Günstiges Siegerbier für Japaner, Chinesen und Franzosen
  • Kostspieliger Trip für Weißrussen und Polen

 

  ECA Olympia 2012: Bierpreis-Index

  ECA Olympia 2012: Lebenshaltungskosten

Bierpreis-Ranking

Lebenshaltungskosten

London, 9. Juli 2012 ---- Ein Besuch der Olympischen Spiele in London wird ein teurer Trip für deutsche Fans. Das geht aus der neusten Untersuchung von ECA International hervor. Das Personalberatungsunternehmen hat dazu die Lebenshaltungskosten der 20 erfolgreichsten Länder bei den Sommerspielen 2008 mit denen in London verglichen und ein internationales Bierpreis-Ranking erstellt. Waren und Dienstleistungen sind in London durchschnittlich sechs Prozent teurer als in Deutschland. Besonders kostspielig: Bier im Olympiapark. Hier kostet ein Bier in der Größe 0,33 Liter über fünf Euro - eine Maß Bier würde folglich mit 15 Euro zu Buche schlagen! In der Londoner City ist der Gerstensaft deutlich günstiger zu haben: Im Pub müssen deutsche Fans nur drei Prozent mehr berappen als in der Heimat. Ein paar Erdnüsse zum Knabbern dazu? Die gibt es zum Schnäppchenpreis - minus 30 Prozent gegenüber zu Hause. Vor allem Besucher aus Japan dürften sich auf London freuen; als Spitzenreiter des Bierpreis-Ranking bekommen sie in einer britischen Bar fast zwei Bier zum Preis von einem daheim. Waren und Dienstleistungen sind ebenfalls deutlich günstiger - um 28 Prozent - zu haben als in Japan. Den zweiten Platz belegt China. Die Fans aus dem Reich der Mitte trinken quasi jedes dritte Bier umsonst. Dritter auf dem Bierpreis-Treppchen ist Frankreich - beim Konsum des britischen „Nationalgetränks" sparen sie immerhin gute 30 Prozent. Kenianer, die ihre Stars vor Ort gewinnen sehen wollen, zahlen für das Siegerbier vergleichsweise ungefähr das anderthalbfache - Platz 19. Ganz tief in die Tasche greifen müssen Fans aus Polen: Die Rechnung nach einer mit Bier durchzechten Nacht wird fast doppelt so hoch ausfallen wie daheim.

„Das Siegerbier wird für die Anhänger aus vielen Nationen in London extrem teuer. Zumal die Preise bei Events wie Olympia regelmäßig weiter anziehen", sagt Mira Pathak, Business Development bei ECA International, und ergänzt augenzwinkernd: „Ganz nach dem Motto ‚Finger weg vom Alkohol' könnten preisbewusste deutsche Sportfans aber zum Anstoßen auf Mineralwasser umsteigen - das ist in London um fast ein Drittel billiger als in Deutschland."

Soll es aber doch eine alkoholische Alternative sein, sind Cocktails eine gute Wahl; sie sind fast acht Prozent günstiger als in Deutschland. Wein hingegen nicht, ob rot oder weiß - eine Flasche kostet schon in einem Supermarkt im Finanzzentrum Europas rund 40 bis 50 Prozent mehr als in der Heimat. Besonders schnell leert sich die Reisebörse zudem beim Kauf von Zigaretten: Eine Schachtel auf der Insel ist fast so teuer wie anderthalb Päckchen in Deutschland. Einige Scheine extra sollten Sportfans aus Deutschland zudem für das Essengehen einplanen: Sich mittags ordentlich den Bauch vollzuschlagen, kostet fast anderthalbmal so viel, ein Dinner in einem schicken Restaurant fast ein Viertel mehr als in einem vergleichbaren Restaurant in Deutschland. Take away und Dosenbier stattdessen? Ebenfalls kein Schnäppchen! Für Essen zum Mitnehmen müssen Besucher aus Deutschland fast sieben Prozent mehr bezahlen als daheim. Und Dosenbier aus dem Supermarkt ist für Deutsche in der Gastgeberstadt richtig teuer: eins zum Preis von fast zweien daheim. Bereitet die deutsche Olympiamannschaft Kopfzerbrechen, lassen sich die Schmerzen mit einer Tablette verhältnismäßig günstig beheben - Schmerzpillen kosten in der britischen Metropole nur die Hälfte. Wenn es einmal nicht für das Podium reicht, sollte nicht nur der Gesundheit wegen Frustschokolade die zweite Wahl sein - die ist in London äußerst kostspielig und kostet doppelt so viel wie in Deutschland. Option Nummer 1: Äpfel, die sind knapp ein Drittel günstiger als hierzulande. Frustshopping in der Stadt leert den Geldbeutel in Londoner Zentrum genauso schnell wie in der Heimat: Röcke, Jeans und Männer-Businesshosen sind ungefähr gleich teuer wie in deutschen Städten. Für den Kaffee im netten Café in der Londoner Innenstadt gilt dasselbe.

Ein besonders teurer Trip zu den Olympischen Spielen wird es für Fans aus Weißrussland, die für Waren und Dienstleistungen in London knapp 50 Prozent mehr bezahlen müssen als in der Heimat. Fans aus Polen - dem Schlusslicht im Bierpreis-Ranking - berappen vor Ort durchschnittlich 45 Prozent mehr für Waren und Dienstleistungen. Australier hingegen freuen sich auf einen günstigen Aufenthalt: Sie bekommen fast jedes dritte Bier umsonst und auch beim Konsum von anderen Waren und Dienstleistungen sparen sie rund 20 Prozent. Besucher aus Kanada immerhin noch drei Prozent. Briten, die aus anderen Teilen der Insel kommen, müssen in London ebenso wie viele andere Besucher draufzahlen - circa 15 Prozent.

Die Angaben in Bezug auf Waren und Dienstleistungen beruhen auf einem umfangreichen Warenkorb und spiegeln somit nicht die exakten Kosten, die auf Fans zukommen, wieder. Im Bierpreis-Ranking wurden die Preise für Bier von international bekannten Marken verglichen.
Diese Zahlen basieren auf einer internationalen Lebenshaltungskostenstudie von ECA International aus dem März 2012. International tätige Unternehmen nutzen diese Daten zur Berechnung von Gehaltspaketen für ins Ausland entsendete Mitarbeiter.

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