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Internationaler EM-2012-Bierpreisindex: Deutsche Fans trinken günstig in Polen und der Ukraine – Waren und Dienstleistungen ebenfalls preiswert

  • ECA International erstellt Bierpreisindex für Fans der Teilnehmerländer der Fußball-Europameisterschaft und vergleicht Lebenshaltungskosten gegenüber Gastgeberländern
  • Russische Anhänger sparen pro Bier 60 Prozent
  • EM wird Spartrip für Dänen und Schweden

  ECA International: EM-Bierindex Polen   ECA International: EM-Bierindex Ukraine
EM-Bierindex Polen EM-Bierindex Ukraine

London, 6. Juni 2012 ---- Deutsche Fans können ihren Bierdurst bei der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine günstig stillen, so eine aktuelle Untersuchung von ECA International. Das Personalberatungsunternehmen hat einen internationalen Bierpreisindex für die Fans aller EM-Teilnehmerländer erstellt. Da der Bierpreis in den beiden Gastgeberländern nahezu identisch ist, sparen die deutschen Schlachtenbummler bei jedem getrunkenen Bier ungefähr 23 Prozent im Vergleich zum Konsum des Gerstensafts in einer heimischen Bar. Damit belegt Deutschland einen Platz im Mittelfeld. Sollten die russischen Fans vorzugsweise Bier trinken, liegt das daran, dass sie in Polen und der Ukraine vergleichsweise fast 60 Prozent weniger Geld auf den Tresen legen müssen. Platz zwei und drei gehen an Schweden und Dänemark, sie bekommen in den Gastgeberländern jeweils zwei Bier für den Preis von einem daheim. Teuer wird das „kühle Blonde" bei der EM für Fans der Schlusslichter des Bierpreisindexes - Tschechien und Portugal. Ein Bier in Tschechien kostet ungefähr 86 Prozent weniger als in den EM-Gastgeberländern. Die Anhänger des ersten Gruppengegners Deutschlands hingegen müssen vor Ort immer noch knapp 25 Prozent mehr berappen als in der Heimat.

Waren und Dienstleistungen sind für Fans aus Deutschland in der Ukraine (17 Prozent) und in Polen (27 Prozent) billiger zu haben als daheim. Insbesondere Zigaretten gibt es in den Gastgeberländern zum Schnäppchenpreis: Für den Preis von einem Päckchen bekommen Raucher in der Ukraine gar vier Schachteln, in Polen fast zwei. Beim Kauf von Dosenbier im Supermarkt hingegen heißt es: „Zuzahlen!" - in Polen zwar nur minimal, in der Ukraine jedoch liegt der Dosenbierpreis um fast ein Drittel höher als in Deutschland. Auch die Weintrinker kommen bei der EM nicht eben günstig weg - Rotwein kostet in Polen fast die Hälfte mehr, Weißwein knapp ein Drittel. Während der Vorrunde müssen Weinliebhaber aus Deutschland auch in der Ukraine tief in die Tasche greifen und für Rotwein einen Aufpreis von knapp 40 Prozent, für Weißwein circa 55 Prozent in Kauf nehmen. Cocktails sind in der Ukraine ebenfalls teurer - um etwa sechs Prozent. Die Kopfschmerztablette danach ist dann aber immerhin um 55 Prozent günstiger zu haben, in Polen um nahezu 40 Prozent. Mineralwasser kostet die Fans aus Deutschland in der Ukraine etwa um die Hälfte mehr, in Polen dagegen 60 Prozent weniger. Ein Mittagessen im Restaurant wird in der Ukraine ebenfalls teurer als in der Heimat - um knapp ein Fünftel. Geht es für das deutsche Team weiter nach Polen, können die Fans beim Lunch dann aber immerhin fünf Prozent sparen.

„Die Gruppenspiele in der Ukraine bedeuten für Fans aus Deutschland, dass sie eine lange Reise vor sich haben. Bei einer sorgfältigen Auswahl der Getränke - Bier - wird das Feiern danach dafür günstig; und zwar auch für und mit den Fans aus fast allen anderen Teilnehmerländern", sagt Mira Pathak, Business Development bei ECA International.

Für die Fans aus allen Teilnehmerländern wird die Reise nach Polen zum Spartrip - Waren und Dienstleistungen sind in keinem der Länder billiger zu haben als in diesem Gastgeberland. Fans aus Dänemark (47 Prozent), Schweden (39 Prozent) und Frankreich (31 Prozent) sparen am meisten; Russen und Spanier jeweils immer noch knapp ein Viertel. Geht die Reise für Polen im Halbfinale in die Ukraine, müssen die polnischen Anhänger mit einem Aufpreis von 14 Prozent rechnen. Portugiesen müssen im Land am Schwarzen Meer durchschnittlich zwei Prozent mehr für Waren und Dienstleistungen ausgegeben; Schlachtenbummler aus England sparen dagegen ungefähr zehn, Niederländer 17 und Dänen 40 Prozent.

Die Angaben in Bezug auf Waren und Dienstleistungen beruhen auf einem umfangreichen Warenkorb und spiegeln somit nicht die exakten Kosten, die auf Fans zukommen, wieder.

Diese Zahlen basieren auf einer internationalen Lebenshaltungskostenstudie von ECA International aus dem März 2012. International tätige Unternehmen nutzen diese Daten zur Berechnung von Gehaltspaketen für ins Ausland entsendete Mitarbeiter.

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