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Chartis RiskTech 100 Ranking: SAS auf der Pole Position

Anwender wählen SAS Risikomanagement-Software auf Platz 1

Heidelberg, 23. November 2009 ---- Die Anwender haben entschieden: SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, belegt im renommierten RiskTech 100 Ranking Report von Chartis 2009 zum ersten Mal den ersten Platz unter den Herstellern von Risikomanagement-Software. Besonders positiv bewerten die Anwender dabei die SAS Kerntechnologie und die Funktionalität der SAS Lösung. Den weltweiten Markt für Risiko-Management-Software sehen die Chartis-Analysten im Aufwärtstrend. Zwei Drittel der Unternehmen planen für 2010, Ihre Investitionen in Risikomanagement-Software um zehn Prozent oder mehr auszubauen.

Das Chartis Ranking sieht SAS auch in den Kategorien Banking, Kreditrisiko und Marktpräsenz auf der Spitzenposition. Chartis bewertet neben Funktionalität, Kerntechnologie und Kundenzufriedenheit auch die organisatorische Stärke und Innovation der Anbieter und Produkte. SAS hatte sich bereits in den vergangenen Jahren im RiskTech 100 Ranking in verschiedenen Kategorien in der Spitzengruppe etabliert.

„Der Erfolg von SAS im diesjährigen RiskTech100 Ranking ist das Ergebnis von der besonders hohen Punktzahl in den Bereichen Funktionalität und Kerntechnologie", sagt Peyman Mestchian, Managing Partner bei Chartis Research. „Wir bieten unseren Kunden unübertroffene Risikomanagement-Lösungen an", sagt Lutz Schiermeyer, Global Risk Practice SAS Deutschland. „Unser Ziel ist es, die Schlüssel-Risiken von wirklich allen Seiten zu beleuchten - von Kredit-, Markt- und operationalem Risiko unter der Berücksichtigung von regulatorischen Anforderungen von zum Beispiel Basel II oder Solvency II bis hin zu Spreadsheet-Risiko, Geldwäsche, Betrug und Finanzkriminalität. Mit diesem Ansatz hat SAS 2009 weltweit erfolgreich Kunden gewinnen können - unter anderem die Allied Bank, die Banca delle Marche, die FirstBank und die Union Bank, um nur einige zu nennen."

Der Chartis RiskTech100 Report stellt auch die Ergebnisse einer herstellerunabhängigen Befragung zur Marktlage dar, an der 824 Unternehmen teilnahmen. So sehen 29 Prozent im Risiko-Management ihrer Firma lediglich generisches Konzept, das nicht genau definiert ist und vom Vorstand nur teilweise aktiv unterstützt wird. Neun Prozent sind der Ansicht, dass es in ihrem Unternehmen gegenwärtig gar keine Strategie oder konkrete Pläne zum Thema Risikomanagement gibt. Der Handlungsdruck scheint aber zu steigen: Rund zwei Drittel der Befragten rechnen damit, 2010 bis zu zehn Prozent oder mehr in Risikomanagement-Technologie zu investieren.

Gegenwärtig nutzen nahezu 1.000 Banken SAS im Bereich Risikomanagement. Das sind in Deutschland Banken wie Commerzbank, Bayerische Landesbank, Hypo Vereinsbank oder Deutsche Bank, in Europa zum Beispiel ABN AMRO (Niederlande), BNL - Gruppo BNP Paribas (Italien), Unicredit (Italien), oder Santander (Spanien).

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Der komplette Report steht unter http://www.sas.de/no_risk zum Download bereit.



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